Voedselencyclopedie

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Recept: pizzakoeken

Oregano1

Dit is een hartige pannekoek, met de ingrediënten van pizza’s. Je kan er naar eigen smaak allerlei groenten en kruiden die hier niet genoemd worden aan toegevoegen. Of weglaten uiteraard.

Ingrediënten

voor plusminus 4 koeken:
- 100 gram tarwemeel
- 100 gram kikkererwtenmeel
- 5 dl water of sojamelk
- 2 theelepels wijnsteenbakpoeder
- 2 theelepels oregano
- zout
- 1 eetlepel gistpoeder
-1 eetlepel paprikapoeder
- courgette (geraspt)
- 10 gedroogde tomaten (in kleine stukjes)

Bereiding

Maak een beslag van de melen en het water of de sojamelk, het gistpoeder, de kruiden en het wijnsteenbakpoeder. Het beslag moet niet te dun zijn. Voeg eventueel nog wat meel toe. Doe de groenten erbij. Goed mengen.

Koeken bakken als pannekoeken op hoog vuur in olie.

Farming with Nature

categorieën: Permacultuur

sepp_holtzer

Permacultuur met Sepp Holzer ('Agrar-Rebell'), die al 40 jaar, dus voor het begrip permacultuur door Bill Mollison geïntroduceerd werd, groenten en fruit verbouwt in de Oostenrijkse bergen. Min of meer gebaseerd op de theorieën van Masanobu Fukuoka over Natural Farming.

Permaculture is a design-based approach to practical sustainability, using systems thinking and approaches that combine regenerative ethics with ecological principles to create sustainable environments. Permaculture was developed in the sub-tropics (Australia) and thus there was some debate about how well it could adapt to practiced in Temperate climates. THis film dispenses with any such worries. In this documentary, we take a look at a case study of permaculture in the Austrian Alps, which is snowed over for much of the year. Despite this, by using permaculture design and a lifetime's experince, the farm here produces abundant and diverse yields, while attracting interest from people and restaurants far and wide.

Van oekofilm.de

Sepp Holzer hat auf 1500 m Seehöhe ein wunderbar funktionierendes Permakultursystem geschaffen. Zwischen den österreichischen Fichtenmonokulturen hat er ein vielfältiges Pflanzen- und Teichsystem angelegt, das seinesgleichen in Europa sucht.

30 verschiedene Kartoffelsorten, viele verschiedene Getreidearten, Früchte, Gemüse, Kräuter und wilde Blumen wachsen wild durcheinander. Und das auf extremen Steilhängen, im Wald, auf Terassen, auf steinigem Boden, entlang der Wege, auf Hügelbeeten. All das ohne chemische Pestizide, Herbizide oder Dünger.

Holzer sagt:„Ich konnte nicht verstehen, daß uns jeder in den Landwirtschaftsschulen erzählt, diese Chemikalien seien nützlich. Sie haben uns überhäuft mit Broschüren der Düngemittelindustrie mit den neusten Informationen darüber, wieviele Kilos von welchem Mittel wir kaufen sollten. Aber wenn Du ihren Instruktionen folgst, hast Du nichts als Schwierigkeiten: jede Menge harte Arbeit, eine leere Brieftasche und ein kaputtes Bodenleben, noch dazu die eigene Gesundheit gefährdet. Nein danke, ich will doch nicht meinen eigenen Grund und Boden vergiften!"

Statt Chemie einzusetzen, beobachtet Holzer einfach die Natur und findet heraus, welche Pflanzen einander unterstützen. Im Herbst sammelt er viele Samen und bewahrt sie auf, und wann immer er einen Spaziergang über sein Land macht, sät er seine Mischsaat aus. Es gibt bei ihm keinen Quadratmeter Land mit nur einer einzigen Pflanzensorte. Vielfalt ist ein Schlüsselwort für Holzer, nicht nur bei den Pflanzen, sondern auch auf im ökonomischen Bereich. Holzer hat eine ganze Reihe von Einnahmequellen: er verkauft Obstbäume, Früchte, Gemüse, Ge-treide, Fische, Pilze, alles garantiert biologisch. Auch die Samen von alten wert-vollen Kulturpflanzen kann man bei ihm erwerben. Seit drei Jahren erfreut sich sein Krameterhof immer größerer Beliebtheit: ganze Busladungen Interessierter führt Holzer regelmäßig über sein Land.
Wie man sieht, werden dem "Agrar-Rebell" Sepp Holzer nie die Ideen ausgehen. Sein ökonomischer Erfolg ist eine Ausnahme in der ganzen Region.

Die meisten Bauern in Europa hingegen sind überwiegend abhängig von Fördergeldern: Die EU unterstützt Bauern, besonders in benachteiligten Regionen, um die Kultivierung des Landes aufrechtzuerhalten. Der Preis ist hoch: über 50% der EU-Ausgaben fließen jährlich in die Subvention der Landwirtschaft!

Sepp Holzer: "Ich finde es schade, mitanzusehen, wie all diese Bauern bankrott gehen und ihr Land verkaufen müssen. Wenn diese Bauern nur wüßten, was sie alles tun könnten mit ihrem Land! Die Natur bietet so viele Möglichkeiten!"